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Bertolt
Kastner
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"Ochsentour mit Ledertasche"
Ein Charles-Bukowski-Bühnenstück
Der Schauspieler Bertolt Kastner verkörpert in dem Ein-Mann-Bühnenstück
den Dichter Charles Bukowski.
Inhaltlich wurde aus all seinen veröffentlichten und unveröffentlichten
Texten und Briefen ein Bild von ihm gewoben, das es so noch nicht
gab.
Der wirkliche Bukowski.
Zynisch, bissig, mit einer großen Portion Selbsthumor, aufbrausend,
aber gerne seiner geliebten klassischen Musik zuhörend
Ein
unerbittlich auf seine Individualität pochender Widersacher
des amerikanischen Traums.
In der Regel wird Bukowski in Verbindung mit Musikern und anderen
Dichtern präsentiert (die er selbst verabscheut hätte).
Nur wenige haben der Kraft der Worte des Schriftstellers auf der
Bühne als für sich stehendes Stück vertraut - niemals
nur seinem Humor.
Das ändert sich jetzt
"Ochsentour mit Ledertasche" ist Buk pur oder 100% Hanks
Humor!
Pressestimmen
"Kastner spielt nicht Bukowski, er lässt
ihn auferstehen" WZ
"Wie spielt man Bukowski? Kastner beginnt
nicht mit der Whisky-Flasche in der Hand und dem verführerischen
Klischee "Bin besoffen und es ist eh alles Sch…".
Still steht Kastner da im offenen Hemd,
erzwingt Konzentration, das Band spielt Musik ein, die "Buk" liebte:
Gustav Mahler Sinfonien. Das Publikum ist baff. Das soll Bukowski
sein? Er war es. Auch. Ein Stück, das der Kunst und Person Bukowskis
gerecht wird und sowohl Fans als auch Nichtkenner des Dirty Old
Man aufs Höchste amüsiert" Kölner Stadtanzeiger "
...Bertolt Kastner schuf aus mehreren Stücken
mit autobiographischem Charakter, unter anderem "Der Mann mit der
Ledertasche" und "Ochsentour" ein eigenes Bühnenprogramm. Die Geschichte
handelt vom verbitterten Briefträger Bukowski, der in Alkohol und
klassischer Musik Ruhe vor der lauten Umwelt sucht.... Ständige
Fragen wie "Haben Sie keine Post für mich?" treiben ihn in den Wahnsinn.
Auch in den eigenen vier Wänden raubt das Fernsehprogramm ihm den
letzten Nerv. Nach seiner Kündigung vom Postdienst isoliert sich
Bukowski komplett von der Außenwelt und braucht neben seinem Bett
und dem Bier nur noch die Symphonien aus dem Radio und die Schreibmaschine
zu seinem Glück.
Sensibel zeigte Bertolt Kastner den facettenreichen
Bukowski, der einerseits die Gesellschaft aufs Schärfste kritisierte,
andererseits selbst von Zweifeln und Unsicherheit geplagt war. Kastner
spielte nicht Bukowski - er lebte ihn förmlich. Eine großartige
Leistung, die von den Gästen im Rotationstheater mit minutenlangem
Applaus honoriert wurde.
Anna Stiller - Remscheider Generalanzeiger
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theater |
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"Was Männer wirklich wollen"
Das Rotationstheater platzte aus allen
Nähten...
"Was Männer wirklich wollen" interessiert natürlich
beide Geschlechter: Frauen, weil sie Aufschluss über den Mann,
das unbekannte Wesen an ihrer Seite, erwarten, und Männer, weil
sie wissen möchten, ob man sie endlich mal begreift.
Unter einer Breitseite pointierter Volltreffer aus der Feder von T.B.
Thompson wurden die Zwerchfelle in Schwingungen versetzt, die bis
zum guten Schluss nicht abebbten. Und die Ertappten knufften sich
unter Lachstürmen vergnügt ein ums andere Mal gegenseitig
in die Seite.
Eine liebenswertere Abendunterhaltung als dieser charmante Geschlechterkampf,
der allen wohl und niemandem weht tut, ist kaum denkbar.
Frank Becker, 27. April 2004, Remscheider
Generalanzeiger
"Was Frauen wirklich wollen"
Echt kompliziert, die Dame! Lässt ihre
Mitmenschen teilhaben am Single-Frust, gibt Einblicke in das Seelenleben
einer Mittdreißigerin, der es bislang nicht vergönnt war,
den Richtigen zu finden.
Die innere Stimme der Dame sorgte dabei in kecker Symbiose mit dem
ausgeprägten Mienenspiel der Protagonistin für erste Lachanfälle
im ausverkauften Rotationstheater.
Mit ihrer Mann-Frau-Analyse haben Sabine Misiorny und Tom Müller
die Gemütslage ihrer Zuhörerschaft voll erwischt.
Dank frecher Texte, Wortwitz, entwaffnender Komik und solider Schauspielkunst
kann jeder im Publikum sich wiederfinden...
Der Remscheider Generalanzeiger schrieb am 29. April:
Zum zehnten Bühnenjubiläum prästentierten die Wuppertaler
Schauspieler Sabine Misiorny und Tom Müller ein hervorragend
inszeniertes Bühnenstück, dem es an nichts mangelte.
Das ahnten die Kabarettbegeisterten, denn mit über 100 Gästen
und einer Warteschlange vor dem Eingang platzte das Rotationstheater
beinahe aus allen Nähten.
Witzig
und pointiert lief Misiorny in der Rolle der Singlefrau zu Höchstform
auf.
Im Programm heißt es: "Alle Männer - Tom Müller".
Denn unter der Voraussetzung, dass sowieso alle Männer gleich
seien, war es für den Schauspieler ein Leichtes, die verschiedensten
Typen zu verkörpern.
Die Darbietung blieb aber keineswegs bei der Aneinanderreihung witziger
Szenen. Schon der Beginn der Show überraschte, konnte das Publikum
doch Franziskas Gedanken "lesen". Später nahmen die
Zuschauer an ihren Träumen teil.
In diesen Szenen wurde dann auch einmal den Frauen ein Spiegel vorgehalten,
der schonungslos ihr Ich offenbarte.
Misiorny und Müller stellten den Wiedererkennungseffekt in den
Vordergrund des Bühnenstückes, und es funktionierte perfekt.
Situationen, die man zu Genüge selbst kennt und über die
man herzhaft lachen kann, wenn sie anderen widerfahren.
Aufgepeppt mit männlichen Sprüchen über das, was Frauen
wirklich wollen, nämlich "geheiratet werden und gelegentlich
guten Sex haben", ist der Jubiläumsauftritt ausgezeichnet
über die Bühne gegangen.
28. April 2003, Bergische Morgenpost
www.mmtheater.de
Booking direkt von hier: www.rsw-productions.de/fbooking.htm
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