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"Familie Popolski"  
Familie Popolski begeisterte in der Mehrzweckhalle

Ein außergewöhnliches Familientreffen fand am Samstagabend in der Mehrzweckhalle statt: Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Rotationstheaters Lennep kam die gesamte polnischen Familie Popolski zu Besuch nach Hückeswagen.

Dorota Popolski Und mit ihrer Live-Show "From Zabrze with Love" begeisterten sie die zahlreichen Besucher im Brunsbachtal. Nachdem die Gäste auf deutsch und polnisch begrüßt worden waren, erfuhren sie sofort die tragische Geschichte des Opa Popolski. Nachdem er vor etwa 100 Jahren beim Pfarrfest in Pyskowice 22 Gläser "Vodka" auf das Wohl der Jungfrau Maria getrunken hatte, radelte er singend zurück in seine Heimatstadt Zabrze.

Dabei entwickelte er eine kleine Melodie aus vier Akkorden. Diese geniale Komposition wurde später von Fachleuten in 90 Prozent aller internationalen Tophits wiedererkannt.Es ist die größte Tragödie der Musikgeschichte: So gut wie alle Tophits der letzten Jahrzehnte sind geklaut! Die heutige Generation der Familie Popolski präsentierte nun die wahren Versionen der Hits, gesungen von ihnen selbst, den eigentlichen Urhebern.

Songs wie "Born as a Popolski" oder "Dance with somebody" ließen das Publikum mitsingen und mittanzen. Zwischendurch stellte Pavel Popolski die einzelnen Familienmitglieder vor und plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen: Cousin Andrzej Popolski sei doch ziemlich selbstverliebt. Von ihm stammen beispielsweise Hits wie "Ich gehör' zu mir", "Verdammt, ich lieb mich" oder auch "Ich hab die ganze Nacht von mir geträumt".

Besonders beliebt beim Publikum war die schöne Cousine Dorota Popolski in ihrem roten Glitzerkleid. Mit ihrer kräftigen Stimme und verführerischen Tanzeinlagen hatte sie das Publikum innerhalb von Sekunden überzeugt. Pavel Popolski gewährte den Gästen auch einen Blick ins Familienalbum und zeigte sogar Bilder von Dorotas eigenartigen Ex-Freunden.

"Was wäre ein polnischer Abend ohne Vodka. Wir haben Vodka für alle Gäste mitgebracht und extra kleine Portionen für die Kinder vorbereitet", erklärte Pavel. Nach polnischem Ritual wurde angestoßen und zusammen getrunken. Zwischendurch genehmigte die Band sich immer mal wieder einen Schluck.

Die Familie erklärte, es wäre in Polen gewerkschaftlich vorgeschrieben, alle 20 Minuten einen "Vodka" auf der Bühne trinken zu müssen. Das Publikum war sichtbar begeistert!

Viele weitere Songs und Geschichten sorgten für einen Spaß erfüllten Abend. Die meisten Gäste freuen sich schon jetzt auf einen neuen Besuch der Familie Popolski in Hückeswagen.
Remscheider Generalanzeiger, 06.09.2010 von Marisa Kaiser

 
Ivan Rebroff Gold am Rock und in der Kehle

Fast schon eine lebende Legende:
Mit festlichem Liedgut begeisterte Ivan Rebroff in der voll besetzten St. Suitbertus-Kirche in Remscheid

Zu seinem 30. Jubiläum hat sich das Balalaika-Orchester Druschba aus Lennep mit Ivan Rebroff einen berühmten Künstler geholt und mit ihm gemeinsam einen wunderbaren, festlichen Konzertabend gestaltet.
Johannes Schmidt, der das Ensemble vor 30 Jahren gegründet und lange Jahre geleitet hat, war diese Begegnung zu verdanken: Er ist im Begleitensemble von Ivan Rebroff mit dem Wahlrussen durch die Welt getourt.
Wahrer Jubel brandete in der voll besetzten Kirche auf, als der Meister, fast schon eine Legende, den Altarraum betrat. Mit Fellmütze und goldbestickter Tunika begann Ivan Rebroff mit dem Gebet aus der Liturgie "Ich bete an die Macht der Liebe" und begeisterte seine Zuhörer restlos.
Als kleine Überraschung für die Zuhörer kündigte er den gemeinsamen Auftritt mit dem Balalaika-Orchester Druschba an: "Zum Proben hatten wir kaum Zeit, aber wenn ihr alle auf mich achtet, wird es klappen."
Und es klappte wunderbar, als alle gemeinsam die "Abendglocken" erklingen ließen.
Remscheider Generalanzeiger, 30.11.2004
 
Johann Koehnich   
 
Johann Koehnich
Frank Becker schrieb am 13. Dezember 2003 im Remscheider Generalanzeiger:
Johann Köhnich sorgte mit seinem neuen Programm "Ohne Proben nach oben" im Lenneper Rotationstheater für ein aus den Nähten platzendes Haus und blendende Stimmung.
Ein Meister der kleinen Gesten, begnadeter Witze-Erzähler und nicht zuletzt ein "Womanizer", wie ihn die Welt seit Hugh Grant nicht gesehen hat.
Mit überschäumendem westfälischen Temperament und dem Schalk eines Heinz Erhardt hat Köhnich von Beginn an sein Publikum in der Hand. Unsicher wirkend schießt er seine Pointen ab - entsprechend kommen sie manchmal verzögert, doch umso nachhaltiger an.Verschmitzt, auf sympathische Art umständlich und frech zugleich, baut Köhnich mit Sprichwörten und Redensarten listig logische Ketten. Er kann über seine eigenen Witze lachen und reißt seine Zuhörer in befreienden Lachstürmen mit.
Ein Meister des Understatement - mit verlegenem Gesichtsausdruck, schüchternem, doch selbstbewusstem Lächeln und wissendem Augenaufschlag zeigt er der Welt, was er von ihr hält.
Welche Frau könnte sich einem Mann verweigern, der sich so gut auf Komplimente versteht: "In meinen Augen...sind Sie... von einer attraktiven Frau... kaum zu unterscheiden."



 
   Mario Barth  
Mario Barth


Mario Barth überzeugte durch immer wieder überraschend eingestreute Improvisationen. Er versteht es meisterhaft, das Publikum in seine Texte zu integrieren und verbindet seine aberwitzigen Geschichten mit abenteuerlichen Running-Gags.
Das begeisterte Publikum im ausverkauften Rotationstheater erklatschte sich zwei Zugaben
.

 

Coco Camelle   
 
Coco Camelle Kurkonzert - Songs für die Volksgesundheit

Kann ein Musik-Kabarett uns aus dem Sumpf ziehen? Sicher das, sagt Coco Camelle, Erfinderin des Happy-Blues. Sie ist die erste Chansonette weltweit, die nicht nur ihre Stimme, sondern auch das Beinchen hebt, und die einzige, die selbst in Schiesser Feinripp sexy ist. Mit ihrem dritten Solo-Programm gibt uns die musikalische Wundertüte ein Kurkonzert ganz ohne Blaskappelle und ärztlichen Beistand: Coco denkt quer, oft auch entwaffnend einfach geradeaus, und kuriert die Volksgesundheit mit einer Fangopackung aus Chuzpe und Herz. Clownesker Wahnsinn und zwei der schönsten Stimmbänder Deutschlands tragen durch den Abend. Temperamentvolle, wahrhaftige und hemmungslos komische Lieder über das Tier in uns, über Rumba, Rheuma und Kleinmädchenträume, über Jodelyoga, Frühjahrsdepressionen und Jörg Kachelmanns Einfluss auf die deutsche Wirtschaftslage, über dicke Bohnen, dicke Eier, dicke Weiber und über den Weltfrieden. Weltfrieden auch.

Komposition, Arrangements, Gesang, Piano, Ukulele, Gitarre & Cajon Coco Camelle Texte & Coaching Anna Winkels Regie Hans Q. Kumba

"Man könnte nach diesem Abend bei einem leichten Wein Heiterkeit neu definieren, wenn man nicht diese gewaltige Stimme noch so nachhaltig rauschhaft im Kopf hätte" (Trottoir)


Coco Camelle

"Eine wie Keine!"
"...sie ist Eine wie Keine! Bis vor kurzem noch ein Insidertip, ist die stimmgewaltige und attraktive Kabarettistin mittlerweile ein Begriff - das brachte ihr in Lennep ein echtes Heimspiel ein, ausverkauft, obwohl ihre Kölner Freunde den Weg ins verschneite Bergische gescheut hatten.
...mit Unschuldsaugen, Schmollmund und Minipli singt sie mal kraftvoll, mal süß, mal verrucht und hoch erotisch Lieder mit den treffenden Texten von Anna Winkels, schaut und gewinnt.
Ebenso ergeben, wie er sie anfangs getragen hatte, begleitet Ewald Gutenkunst die Künstlerin am Klavier...
...Coco Camelle zeigte rare Qualitäten und kommt ohne Joker auf die volle Punktzahl."

1. Februar 2003, Remscheider Generalanzeiger

 
Pressestimmen
 

Portrait im Deutschlandfunk

Der Geiz ist nicht geil - und ein Sieg ist nie heil Das philosophische Lieder-Kabarett der Coco Camelle Von Stephan Göritz


Sie nimmt für sich in Anspruch, weltweit die erste Kabarettistin zu sein, die auf allen Vieren auf die Bühne kommt, wenn sie zu Beginn der Show ihre Erkenntnisse über das Tier in uns verkündet. Auf dessen Abneigung gegen Kompromisse und kalkulierte Gefühle sollten wir nämlich unbedingt hören - meint Coco Camelle, die Kindfrau mit Stupsnase und Strubbelfrisur. Sie liebt es, quer geradeaus zu denken. Deshalb untersucht sie auch mit Wonne den Depressionsfaktor des Frühlings oder - zur Musik von Gershwins "Summertime" - die philosophischen Aspekte des Kreisverkehrs. Daß sie obendrein beeindruckend singen und sowohl Klavier wie Gitarre, Ukulele und Cajon Töne von schön bis schräg entlocken kann, kommt ihr und dem Publikum dabei nur zugute.
1970 am Niederrhein geboren, sammelte sie in den achtziger und neunziger Jahren unterschiedliche Musikerfahrungen in Pop und Jazz-Rock, bevor sie 1998 ihr eigenes Genre, den Happy-Blues, erfand und ihren Namen Coco Camelle gleich dazu. Seitdem feiert sie das Drüberlachen als einzige Lösung unlösbarer Probleme - ist doch der Geiz nie geil, so wenig wie ein Sieg je heil sein kann. Die Sendung porträtiert Coco Camelle im Gespräch und mit Ausschnitten aus ihren bisher drei Soloprogrammen, vor allem aus dem dem jüngsten, das unter dem Titel "Kurkonzert" im Herbst 2005 Premiere hatte.

 

Stimmungshoch gegen vermaledeite Wetterfühligkeit

 
Genau so eine Ulknudel mit scharf gespannten Gedankensträngen haben wir in diesen Zeiten gebraucht. Eine, die uns mitnimmt ins Stimmungshoch, ohne dass die Seifenblase platzt. Coco Camelle. Schon der Name klingt wie zuckersüße Musik. Die charismatische Bühnenkünstlerin gastierte mit ihrem "Kurkonzert, Songs für die Volksgesundheit" in Kunst & Bühne. Die kurierende Wirkung des dritten Solo-Programms der Kölnerin ist kaum zu toppen. Schluss mit dem Gejammer. Machen wir's "Wie im Süden". "Deutschland braucht Hilfe, wer hat da ne Idee. Wir sind so schlecht gelaunt und alles tut uns weh." Vermaledeite Wetterfühligkeit. Geben wir sie uns ruhig mal die angeratene Dosis Lebensart.
Die Chansonette im Feinripp- und Huckleberry-Look hat den Dreh raus. Sie singt von "Dicken Bohnen", "Hartz 4", vom "Tier in mir" und von Phöbes Phobien. Der Herr Doktor soll sie "resetten", und den "Deutschen Rhythmus" trommelt Coco auf dem Cajon. Gershwins "Summertime" ("Kreisverkehr") oder "You don't own me" ("Du und Omi") überraschen durch neue Texte. Burschikos, mit deftigem, urbayrischem Akzent mokiert sich Coco über Yoga in den Alpen und "dicke Weiber", hemmungslos nimmt sie das Publikum für sich ein, schneidet Grimassen, vollführt als Ballerina mit Rheuma einige Positionen aus dem Ballett, tanzt eine Variation des spanischen Cachucha und bringt die Herren aller Altersklassen um den Verstand mit ihrem leger-koketten Marilyn'schen Pu Pu Bi Dou. Das Energiebündel mit der vielseitigen Stimme, das Schauspielunikum mit Hang zum Clownesken, die Instrumentalfee, die sich auf Gitarre und Piano in sämtlichen Musikstilen bewegt, die Entertainerin mit kindlicher Unbekümmertheit war wirklich erfrischend. Die Texte - ersonnen von Anna Winkels - besitzen so viel Witz wie Esprit, Melancholie und bebildern die ganze Bandbreite des Lebens. Sie sind sinnlich und wahr, derb und rotzfrech. "Ein Mann, der singt Lieder im Gartenlokal und er streichelt verzückt seine Tasten, gibt denen, die Völlen und Fasten den Hunger nach Menschsein zurück" - und den Weltfrieden auch. Endloszugaben und verdienter Applaus.
Aneka Schult 27.04.2006

 
   Coco Camelle versorgte das Kabarett mit Brennstoff
 

Coco CamelleDie Sinne abgefackelt

Dietmar Gröbing

Paderborn. Da stand sie nun im weißen Unterhemd und erklärte die Welt. Wusste alles. Und vor allem: Alles besser. Und dennoch konnte man ihr nicht böse sein. Musste ihren Worten und Taten lauschen. War wie in Trance und wollte nie wieder bei Verstand sein. Den hatte einem Coco Camelle schon lange vorher geraubt. Sie war wie eine Sirene, deren Heulen man hören und dann erhören musste, deren Reizen man früher oder später erlag. Egal, welche Präventionsmaßnahmen man ergriff, die Dame fegte sie weg wie Staub von ehernen Prinzipien. Dabei tat Camelle nicht mehr als nötig, war schlicht anwesend und schlug den Kleinkunstsaal der Kulturwerkstatt allein mit jener Tatsache in Bann.
Wechselweise erhob sie ihre Stimme zum Sprech- oder Gesangsvortrag, manchmal auch zu Beidem. Und während Coco ihre Losungen beiläufig unters Volk brachte, wählte sie gleichzeitig ihre Opfer. Willkürlich, aber nonchalant. Den Auserwählten versagten prompt die Nerven, als die dunkelhaarige Diseuse zum etwas anderen "Kurkonzert" ansetzte, den Turnusschrei zum Anzeiger ihrer tragikomischen Obsessionen machte und anschließend das Musik- und Frauenkabarett mit Brennstoff versorgte, der einem bei lebendigem Leib die Sinne abfackelte. Den Schalk im Nacken und die Gitarre in der Hand, sang sich Coco Camelle die Dinge von der Seele, die sie bewegten: Dicke Bohnen und dünne Männer zählten ebenso dazu wie Volkskrankheiten und Gesundheitsstreben. Das alles war natürlich Spielerei, hatte genügend Abstand zur Realität, um nicht als solche verkannt zu werden, war aber zugleich mit einer süffisant-ernsten Note unterlegt, die an der reinen Unterhalterin Coco Camelle zweifeln ließ
Nein, diese Frau war keineswegs nur eine begnadete Entertainerin, verbarg unter ihrer weichen Schale einen existenzialistischen Kern. Und was für einen....

 
Cristin Claas Trio    
 
Cristin ClaasRemscheid-Lennep. Als das Cristin Claas Trio vor gut einem Jahr zum ersten Mal im Rotationstheater gastierte, haben wir kühn behauptet, die junge Ausnahme-Sängerin mit ihren kongenialen Begleitern Christoph Reuter (Klavier, Fender Rhodes) und Stephan Bormann (Gitarren) sei auf dem Weg nach oben. Diese auf ein hinreißendes Konzert und eine gelungene CD ("Twilight") gestützte Prognose hat sich erfüllt. Beim zweiten Lenneper Konzert, wieder im Rotationstheater, konnte das Trio in einer brillanten Show das Programm einer für Januar 2005 geplanten neuen CD vorstellen.
Wieder präsentierte sich Cristin Claas auf ihrer virtuosen Gratwanderung zwischen Pop und Jazz.
Mit den unglaublichen Möglichkeiten ihrer Stimme, dem inspirierten Spiel von Reuter und Bormann und der humorvollen Moderation Reuters schafften die Musiker es, das Publikum vollends zu begeistern.
Eine Meisterin in Scat und Atempause, eine Gesangs-Artistin von unglaublicher, faszinierender Bandbreite, die wie z.B. in "Not another day" mit jedem Ton verzaubert, mit zuckersüßer Stimme von mädchenhafter Zartheit in "Who´s to blame" Gänsehaut verursacht und auch ein wenig Unglauben hinterlässt: ist so viel Schönes an einem einzigen Abend eigentlich möglich? Ja - es ist. Ob in dem neuen Titel "Companion", in "Cargo light" oder mit Reuters Strickjacken-Percussion in "Better than the real meal" (die neuen Titel natürlich wieder sämtlich aus den Federn der Band), alles stimmt bis zum i-Tüpfelchen. Die Zugabe "Wake up my dear" ist pure Poesie, wie zwei von "Twilight" übernommene, für jedes Programm unverzichtbare Titel: das Volkslied "Wenn ich ein Vöglein wär", in Reuters Arrangement und Matthias Claudius´ "Abendlied" (Der Mond ist aufgegangen), dem nur noch eine Spieldosenmelodie im dunklen, stillen Saal mit "It´s only just begun" folgt - ein bewegender, zärtlicher Abschluss (und eine neue Prophetie).
Frank Becker, 30.11.04 Remscheider Generalanzeiger

 
Nicole Nau, Luis Pereyra mit Alfred Biolek im Senftöpfchen Theater Köln
 
Nicole Nau und Luis Pereyra  im Senftöpfchen Theater Köln.   Nicole Nau und Luis Pereyra als Gast-Stars und Interviewpartner von Alfred Biolek
  Nicole Nau, Luis Pereyra mit Alfred Biolek
  Nicole Nau, Luis Pereyra mit Alfred Biolek
 
Im Jahr 2005 (April bis Juli) haben wir die argentischen
Tango- und Folkloretänzer Nicole Nau & Luis Pereyra
mit ihrem Programm "El Sonido de Mi Tierra" - personalísimo"
exclusiv vertreten!

Mehr darüber erfahren Sie hier !

 
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