R·S·WIEN PRODUCTIONS
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   Die Bösen Schwestern  
Die Bösen Schwestern "Warten aufs Christkind"
Die drei "Bösen Schwestern" warten am vierten Adventssonntag aufs Christkind - gemeinsam mit begeisterten Zuschauern im ausverkauften Rotationstheater. Die drei Travestiekünstler aus Hannover: Binnen eines Jahres mutierten sie in Remscheid-Lennep vom Geheimtipp zum Kult! Die tüddelige Magda, die als Weihnachtsmann jobbt und sich dabei mit Eierlikör, Glühwein und Grog binnen einer Stunde betrinkt, die ultrakonservative, entsetzlich selbstverliebte Französischlehrerin Uta und die dralle Ungarin Anita, mit der sie ständig einen verbalen Kleinkrieg führt - man muss sie einfach lieben. Sie kokettieren mit dem Alter und pflegen eifrig ihre Hassliebe... Und da liegt der besondere Reiz der Schwestern, sie singen und klingen dabei wunderbar.... Schon legen die drei mit den glasklaren Stimmen los. Und aus dem Abba-Klassiker "San Fernando" wird ein schräges Weihnachtslied über einen Hirten, der so "breit" ist, dass er leider die Weihnachtsparty an der Krippe samt dem Ochsen Inge verpasst. Wer die bösen Schwestern besucht, erlebt die Bescherung schon am vierten Advent. Und nach mehr als zwei Stunden, als die Lachtränen gerade getrocknet sind, packen die Drei das vielleicht schönste Geschenk aus: Sie besingen die Heilige Nacht. Ganz ernst, ohne Sticheleien und Mätzchen. Da sind die Schwestern gar nicht mehr böse. Aber immer noch wunderbar.
21.12.04 Remscheider Generalanzeiger

"Abschied ist ein schweres Schaf "
Mit voller Wucht kracht der Schaflaster ins Juweliergeschäft.
Ein Schaf hebt ab, fliegt erst durch die Luft, dann an Josephine Leisegangs Kopf. Die verliert nicht nur das Gesicht, sondern auch ihr Leben. Ein harter Schlag für Magda, Uta und Anita: Ihre Liedergruppe "Nähen für den Hunger" ist zum Trio geschrumpft.
Die Bösen Schwestern Nun heißt es Abschied nehmen. Also feiern die drei "Bösen Schwestern" einen rührenden Abgesang für Liesegang. Geweint wird allerdings nur auf der Bühne. Alle, die davor sitzen, haben an diesem Abend im Rotationstheater Mühe, sich auf dem Stuhl zu halten - vor Lachen!
Den Auftritt des "Theaters Böse Schwestern" kann Rotationstheater-Betreiberin Reintraut Schmidt-Wien jetzt schon als einen Höhepunkt des Jahres verbuchen. Wie perfekt Travestie sein kann, wenn man mit Klischees spielt, statt sich ihrer nur zu bedienen; wie gut respektloser Witz, etwas Sozialsatire und Chorgesang harmonieren können - das demonstrieren Adrian Anders, Chris Palmer und Stephan Guddat voll Leichtigkeit und Charme

9. Februar 2004

www.boeseschwestern.de

Booking direkt von hier: www.rsw-productions.de/fbooking.htm

 
m&m theater   
 
"Was Männer wirklich wollen"
Das Rotationstheater platzte aus allen Nähten...
"Was Männer wirklich wollen" interessiert natürlich beide Geschlechter: Frauen, weil sie Aufschluss über den Mann, das unbekannte Wesen an ihrer Seite, erwarten, und Männer, weil sie wissen möchten, ob man sie endlich mal begreift.
Unter einer Breitseite pointierter Volltreffer aus der Feder von T.B. Thompson wurden die Zwerchfelle in Schwingungen versetzt, die bis zum guten Schluss nicht abebbten. Und die Ertappten knufften sich unter Lachstürmen vergnügt ein ums andere Mal gegenseitig in die Seite.
m&m theaterEine liebenswertere Abendunterhaltung als dieser charmante Geschlechterkampf, der allen wohl und niemandem weht tut, ist kaum denkbar.
Frank Becker, 27. April 2004, Remscheider Generalanzeiger

"Was Frauen wirklich wollen"
Echt kompliziert, die Dame! Lässt ihre Mitmenschen teilhaben am Single-Frust, gibt Einblicke in das Seelenleben einer Mittdreißigerin, der es bislang nicht vergönnt war, den Richtigen zu finden.
Die innere Stimme der Dame sorgte dabei in kecker Symbiose mit dem ausgeprägten Mienenspiel der Protagonistin für erste Lachanfälle im ausverkauften Rotationstheater.
Mit ihrer Mann-Frau-Analyse haben Sabine Misiorny und Tom Müller die Gemütslage ihrer Zuhörerschaft voll erwischt.
Dank frecher Texte, Wortwitz, entwaffnender Komik und solider Schauspielkunst kann jeder im Publikum sich wiederfinden...
Der Remscheider Generalanzeiger schrieb am 29. April:
Zum zehnten Bühnenjubiläum prästentierten die Wuppertaler Schauspieler Sabine Misiorny und Tom Müller ein hervorragend inszeniertes Bühnenstück, dem es an nichts mangelte.
Das ahnten die Kabarettbegeisterten, denn mit über 100 Gästen und einer Warteschlange vor dem Eingang platzte das Rotationstheater beinahe aus allen Nähten.
m&m theater Witzig und pointiert lief Misiorny in der Rolle der Singlefrau zu Höchstform auf.
Im Programm heißt es: "Alle Männer - Tom Müller". Denn unter der Voraussetzung, dass sowieso alle Männer gleich seien, war es für den Schauspieler ein Leichtes, die verschiedensten Typen zu verkörpern.
Die Darbietung blieb aber keineswegs bei der Aneinanderreihung witziger Szenen. Schon der Beginn der Show überraschte, konnte das Publikum doch Franziskas Gedanken "lesen". Später nahmen die Zuschauer an ihren Träumen teil.
In diesen Szenen wurde dann auch einmal den Frauen ein Spiegel vorgehalten, der schonungslos ihr Ich offenbarte.
Misiorny und Müller stellten den Wiedererkennungseffekt in den Vordergrund des Bühnenstückes, und es funktionierte perfekt.
Situationen, die man zu Genüge selbst kennt und über die man herzhaft lachen kann, wenn sie anderen widerfahren.
Aufgepeppt mit männlichen Sprüchen über das, was Frauen wirklich wollen, nämlich "geheiratet werden und gelegentlich guten Sex haben", ist der Jubiläumsauftritt ausgezeichnet über die Bühne gegangen.

28. April 2003, Bergische Morgenpost

www.mmtheater.de

Booking direkt von hier: www.rsw-productions.de/fbooking.htm

   
    Jürgen H. Scheugenpflug  
Jürgen H. Scheugenpflug
"Wort & Totschlag"

Mit seinem 8. Soloprogramm schlägt Jürgen H. Scheugenpflug noch mal zu, bevor er zusammenbricht. Es wird Zeit, denn das Alter macht auch vor einem Kabarettisten nicht halt. Ist man mit 47 eher ein alter Hase oder gehört man schon zum alten Eisen? Bringt ein Schnupperwochenende in einer Seniorenresidenz tiefere Erkenntnisse? Wohin führt der Weg nach der ersten Vorsorgeuntersuchung? Wer bin ich, was bin ich und wenn ja, warum?
Sex im Alter und andere tiefe Einblicke in das Seelenleben eines alternden
Humoristen in schweren Zeiten. Fragen über Fragen - und keine Antwort in Sicht? Doch, es gibt Hoffnung, denn der Aufschwung naht.
Wort & Totschlag
Ein Abend für die Seele, das Auge und das Ohr.
Kabarett, Lesung, Stand-up-Comedy, Entertainment und etwas Musik sind die Zutaten zu einem rasanten Kleinkunstprogramm. Turbulent, abwechslungsreich, spleenig !
Außerdem schreibt Jürgen H. Scheugenpflug derzeit an seinem ersten Buch "Waldeslust". Die Seniorenresidenz "Zur Waldeslust" ist ein Altenheim ganz besonderer Art. Eine Ansammlung skurriler Gestalten aller Couleur hat das Schicksal hier her verschlagen. Dramen, Komödien und andere Begebenheiten.
Nach wie vor ist Jürgen H. Scheugenpflug Gast bei der Schmidt-MitternachtShow in Hamburg, die er von Zeit zu Zeit selber moderiert.
1998 wurde ihm in Münster der Jurypreis der Stadt Münster im Rahmen des dortigen Kleinkunstpreises zugesprochen.
Früher war er in einigen Fernsehshows zu sehen, u.a. in der RTL-Nachtshow und in der RTL-Samstag-Spätnacht - heute ignoriert er bewusst Casting-Events.
Dafür organisiert und moderiert Scheugenpflug den Schwelmer Kleinkunstpreis, eine eigene Late-Night-Show und ab September den "Comedy-Circus" im Familienfitness-Center in Haan / Rheinland.

www.scheugenpflugs-world.de

 
    Kabarett A-Z  
Kabarett A-Z Das Programm "Hirnlos glücklich" outete das Kabarett A-Z mit Corinne Walter und Frank Zollner als Schauspieler erster Klasse.
Zollners Mienenspiel als "Rentnerjäger" auf dem Hochsitz ("Außer Autos haben Senioren keine natürlichen Feinde mehr") ist schon alleine das Eintrittsgeld wert.
Aber Corinne Walter steht ihrem Partner in nichts nach: stoische Gelassenheit, wenn sie als Kopftuch-Tragende in der Bahn von einem Bilderbuchbayern angemacht wird, herrlich überdreht als Beifahrerin im Horrorstau, genial verplappert als Souffleuse.
Und wenn die beiden noch einen Ehestreit am Frühstückstisch ins Idiom des Mittelalters übersetzen, sind eindreiviertel Stunden feinsten Kabarettspaßes leider vorbei...

Booking direkt von hier: www.rsw-productions.de/fbooking.htm

 
    Ham & Egg  
Ham Sie sind Deutschlands schrillste Beamte, denn nach Dienstschluss, wenn in den Ämtern die Lichter ausgehen, stehen die beiden als erfolgreiches Travestieduo "Ham & Egg" auf den verschiedensten Bühnen in ganz Deutschland und präsentieren sich so verrückt und ausgeflippt, wie es bestimmt keiner vermuten würde. In ihrer zweieinhalb Stunden-Mischung aus frechen Conferencen und viel Gesang düsen die beiden quer durch die Schlager- und Musicalgeschichte. Und das federleicht! Da wird parodiert und persifliert, aber nie veralbert. Bombastische Kostüme, die einem den Atem rauben.
Ham & Egg versprühen jede Menge Witz, gepaart mit Charme!

Kabarett, Komödie, Parodie, Travestie: Zauberworte aus einer Traumwelt voller Glanz, Exotik und bunter Paradiesvögel.Egg Zwei großartige Exemplare dieser Gattung schafften es einst, dass ihr Name untrennbar mit dem Wort Travestie verbunden ist: Mary und Gordy. Mehr noch, sie machten die Travestie erst "salonfähig", hoben sie hervor ins strahlende Rampenlicht.
Sie sind einzigartig und unerreichbar geblieben. Wer versucht, sie zu kopieren, läuft Gefahr, als schlechtes Abbild belächelt zu werden. Nur der kann überzeugen, der sein eigenes Ich nicht verleugnet und seinen ganz persönlichen Stil einbringt. Genau das ist es, was die ganz besondere Stärke der beiden Vollblutkünstler Ham & Egg ausmacht.
Sie bringen nicht nur ihr Können sondern auch ihren ganz persönlichen, unverwechselbaren Stil ein - und das mit großem Erfolg. HAM - das Lachen, EGG - die Stimme. Ein Lachen, das von Herzen kommt und zu Herzen geht, eine Stimme, die voluminös und kraftvoll selbst große Säle füllt. Komisch, herzlich und temperamentvoll sind sie!
Egg Seit 1997 treten die Künstler, im bürgerlichen Leben Andreas Schmitz, Beamter der Stadt Bonn und Jörg Dilthey, Beamter beim Bund, gemeinsam auf. Das Programm ist komplett live gesungen, es besticht durch die Sketche und witzigen Moderationen, ganz besonders aber durch die unglaublich aufwändigen und wirklich atemberaubenden Kostüme.




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